18:30, mehlige Finger und das Rezept ganz oben
Das Rezept steht irgendwo zwischen Werbebanner und Vorgeschichte, und mit mehligen Fingern scrollt ihr zurück zur Zutatenliste: Wie viel Schlagobers war das noch mal? Am Herd köcheln die Erdäpfel (Kartoffeln), und ob die zwanzig Minuten schon um sind, weiß keiner so genau.
Der Kochmodus in Buskar ist für genau diesen Moment gebaut: wenig auf dem Bildschirm, und das Nötige genau dann, wenn ihr es braucht.
So kocht ihr im Kochmodus Schritt für Schritt
„Jetzt kochen“ tippen
Beim Gericht für heute Abend – auf der Startseite oder im Wochenplan – startet ihr den Kochmodus mit einem Tipp.
Schritt lesen, Zutaten sehen
Jeder Schritt steht für sich, mit den Zutaten und Mengen, die ihr genau dafür braucht. Oben seht ihr, wo ihr steht, etwa „Schritt 1 von 4“.
Timer starten
Kommt im Schritt eine Zeit vor, zeigt Buskar sie an, und ihr startet den Timer mit einem Tipp. Für alles andere stellt ihr einen eigenen Timer.
Weiter
Fertig mit dem Schritt? Auf „Weiter“ tippen, und der nächste kommt.
Ruhig gebaut, damit ihr euch aufs Kochen konzentriert
Der Kochmodus zeigt bewusst wenig: einen Schritt, die passenden Zutaten, einen Timer, einen Knopf für „Weiter“. Die komplette Zutatenliste klappt ihr oben auf – praktisch, um vor dem Start alles herzurichten. Er funktioniert für die Gerichte aus eurem Wochenplan genauso wie für Rezepte, die ihr in Buskar gemerkt habt.
Und weil die Zutaten aus dem Plan schon auf der Einkaufsliste standen, fehlt beim Kochen seltener etwas. Der Kochmodus ist dabei kein Chat und kein KI-Koch: Er zeigt euch das Rezept, Schritt für Schritt.
Und was kocht ihr heute?
Wenn die Frage nicht „wie“, sondern „was“ lautet: Ideen gibt es im Ratgeber „Was koche ich heute?“ und im schnellen Wochenplan.

